Hannover [haˈnoːfɐ] ist die Hauptstadt des 1946 gegründeten Landes Niedersachsen. Die an der Leine gelegene Stadt hat rund 520.000 Einwohner. Sie gehört zur Region Hannover, einem Kommunalverband besonderer Art, und ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen. Hannover war Hauptstadt des gleichnamigen Landes und ab 1866 Hauptstadt der preußischen Provinz Hannover. Die Stadt ist heute eine weltweit bedeutende Messestadt. Sie befindet sich am Schnittpunkt wichtiger nationaler und europäischer Verkehrswege.
Hannover entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung, die an einer hochwassergeschützten Stelle am Leineufer lag. Dieser Standort gab der späteren Stadt Hannover vermutlich ihren Namen (Honovere = Hohes Ufer), was aber umstritten ist (siehe Namensgebung). In der Nähe gab es durch die nur 500 m breite Leineniederung und einen Werder eine Möglichkeit, die Leine an einer seichten Furt zu überqueren. Hier kreuzten sich auch zwei Fernstraßen. Auch heute heißt die Straße, die an dieser Stelle parallel zur Leine verläuft „Am Hohen Ufer“. Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits um das Jahr 950. Der Vicus Hanovere (vicus: Marktflecken) wird erstmals um 1150 im Hildesheimer Miracula Sancti Bernwardi erwähnt. 1241 erhielt Hannover das Stadtprivileg; seit dieser Zeit ist auch ein Rat nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus 12 Mitgliedern bestehenden, sogenannten sitzenden Rat mit dem regierenden Bürgermeister.
Mitte ist der 1. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 33.363 Einwohner (Stand 2008). Er untergliedert sich in die Stadtteile Calenberger Neustadt (6.427 Ew.), Mitte (8.797 Ew.), Oststadt (13.555 Ew.) und Zoo (4.226 Ew.). Die auf den Stadtbezirk bezogenen Interessen der Einwohner werden gegenüber der Verwaltung und dem Rat der Stadt Hannover durch den Stadtbezirksrat Mitte vertreten. Gleichzeitig verfügt der Stadtbezirksrat über ein eigenes Budget, das vor allem zur Förderung des kulturellen Lebens im Stadtbezirk eingesetzt wird.
Die Calenberger Neustadt, entstanden als westliche Stadterweiterung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, liegt zwischen der Altstadt und Linden-Limmer. Namensgeber ist das Calenberger Land. Trotz der zentralen Lage hat der Stadtteil eine sehr hohe Wohnqualität, obwohl der Stadtteil sehr stark während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde. Im Stadtteil liegen die Neustädter Kirche und der Neustädter Friedhof, die Basilika St. Clemens, die Reformierte Kirche und ein Mahnmal für die zerstörte jüdischen Synagoge. Bis 1933 galt der älteste Stadtteil Hannovers als Ort der Koexistenz aller Glaubensgemeinschaften.
Vahrenwald-List ist der 2. Stadtbezirk in Hannover. Er untergliedert sich in die Stadtteile Vahrenwald und List. Er ist der bevölkerungsreichste Bezirk Hannovers.
Der Stadtbezirk hat 66.762 Einwohner, wobei 23.991 auf Vahrenwald und 42.771 auf die List entfallen
Die List liegt nordöstlich des Hauptbahnhofs und der hannoverschen Stadtmitte.
Die List erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung vom Eulenkamp bis zur Celler Straße, zum anderen in Ost-West-Richtung von der Wedekindstr./Walderseestr. (an der Eilenriede) bis zur Isernhagener Straße/Lister Kirchweg. Straßenmäßig beherrschend ist die Podbielskistraße, die als Ausfallstraße aus dem Stadtzentrum größtenteils vierspurig in Richtung Nord-Osten führt. Der Stadtteil ist durch Bürgerhäuser aus der Gründerzeit mit teilweise sehr aufwendigen Ornamenten an Fassaden und Balkonen sowie gartenarchitektonischen Arrangements aus Grün- und Mehrzweckflächen des späten 19. Jahrhunderts geprägt. Größere Grün- bzw. Waldflächen des Stadtteils sind der Welfenplatz und der Stadtwald Eilenriede.
Bothfeld-Vahrenheide ist der 3. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 47.513 Einwohner (2008) und untergliedert sich in die Stadtteile Bothfeld (20.391 Einwohner), Sahlkamp (13.701 Einwohner), Vahrenheide (8.982 Einwohner), Isernhagen-Süd (2.705 Einwohner) und Lahe (1.734 Einwohner). Der Stadtbezirk liegt im Nord-Osten von Hannover und grenzt stadteinwärts an die Umweltzone, ohne selbst von ihr betroffen zu sein.
Auf der früheren Vahrenwalder Heide, die heute im Stadtteil Vahrenheide liegt, fand am 18. August 1903 einer der ersten Motorflüge der Welt durch Karl Jatho statt. Hier befand sich die 1913 errichtete und 1918 abgerissene Zeppelinhalle. Dieses Bauwerk musste gemäß dem Versailler Vertrag abgerissen werden, weil es eine Rüstungseinrichtung darstellte.
In der Folge entstand hier der Flughafen Hannovers-Vahrenwald bevor nach dem Zweiten Weltkrieg der Flughafen Langenhagen entstand.
Der Stadtteil ist um 1950 komplett „geplant“ worden, und hat noch immer einen der größten Bestände an Bäumen und Pflanzen in Hannovers Stadtteilen.
In den 1970er Jahren kamen viele Hochhausbauten hinzu, die der steigenden Zahl der benötigten Wohnungen gerecht werden sollten. Da sehr viele dieser Wohnungen zum Sozialbau gehörten, wurde Vahrenheide dadurch zu einem der sozialen Brennpunkte in Hannover.
Im Jahr 2004 wurde ein großer Komplex an Hochhäusern abgerissen, 226 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 17.400 Quadratmetern wurden rückgebaut. Diese Aktion hat 1,2 Millionen Euro gekostet. Derzeit wird das Gebiet mit Reihenhäusern neu bebaut.
Buchholz-Kleefeld ist der 4. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 43.140 Einwohner (Stand 2008). Er gliedert sich in die Stadtteile Groß-Buchholz (26.231 Ew.), Kleefeld (11.917 Ew.) und Heideviertel (4.992 Ew.).
Der Stadtteil Groß-Buchholz liegt im Norden des Stadtbezirks und ist von Hannovers Innenstadt leicht mit der Stadtbahn zu erreichen. Durch die nahen Autobahnen A2, A7 und A37 (Autobahnkreuz Buchholz) sowie den Messeschnellweg liegt Groß-Buchholz auch sehr verkehrsgünstig.
Groß-Buchholz ist ein 1907 eingemeindetes Dorf, was sich in der Struktur des Stadtviertels bemerkbar macht. Im alten Dorfkern, beim Kapellenbrink, finden sich viele Häuser mit alter Bausubstanz. Es gibt auch eine traditionelle Vereinsstruktur mit einem Schützenverein, der Freiwilligen Feuerwehr, einem Sportverein (MTV Groß-Buchholz). Der höchste Punkt von Groß-Buchholz liegt an der Kreuzung Bussestraße-Groß-Buchholzer Kirchweg bei 57,2 m, der tiefste am Mittellandkanal bei 50.3 m.
Es gibt weltweit über 40 Ortschaften mit dem Namen Buchholz.
Misburg-Anderten [ˈmɪsburg] ist der 5. Stadtbezirk von Hannover, der im Osten des Stadtgebietes liegt. Er untergliedert sich in die Stadtteile Misburg-Nord, Misburg-Süd und Anderten. Entstanden ist der Stadtbezirk durch die Eingemeindung der Stadt Misburg und des Dorfes Anderten 1974 nach Hannover. Im Stadtbezirk leben 31.806 Einwohner, davon 21.576 in Misburg-Nord, 2.690 in Misburg-Süd und 7.540 in Anderten (Stand: 1. Januar 2008). Bezirksbürgermeister ist Knut Fuljahn (SPD) (Stand 1. November 2006).
Einer Legende zufolge ist Misburg nach der Burg des Ritters Miß benannt. Diese Burg soll einst an der Stelle gestanden haben, an der heute die Straße „Hinter der Alten Burg“ liegt. Bis 1947 waren dort zum Teil noch Sandwälle vorhanden. Der eigentliche Standort der Burg wird auf dem Gelände der jetzigen St.-Anna-Kirche vermutet, da bei deren Bau in den 1950er Jahren nicht nur wuchtige Grundmauerreste, sondern auch große und behauene Sandsteinquader freigelegt wurden. Wegen des schnell fortschreitenden Baus der Kirche konnte das Gelände nicht weiter untersucht werden.
Anderen Quellen zufolge entstammt das Wort „Mis“ einem inzwischen verschwundenen, durch das Hochdeutsche verdrängten, lokalen Dialekt und bedeutet schlicht „Moor“. Dadurch wird Misburg zur Burg im Moor.
Kirchrode-Bemerode-Wülferode ist der 6. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 28.832 Einwohner (2008) und untergliedert sich in die Stadtteile Kirchrode (10.388 Einwohner), Bemerode (17.568 Einwohner) und Wülferode (876 Einwohner).
Kirchrode war ursprünglich ein nahe Hannover gelegenes Dorf, das 1907 eingemeindet wurde. Der Stadtteil liegt im "Grünen" und verfügt über gute Verkehrsanbindungen. Auch sind viele Naherholungsziele, wie der Hermann-Löns-Park und die Eilenriede, schnell erreichbar.
Südstadt-Bult ist der 7. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 41.328 Einwohner (Stand 2008). Er untergliedert sich in die Stadtteile Südstadt (38.272 Ew.) und Bult (3.056 Ew.).
Die Südstadt grenzt am Aegidientorplatz südöstlich an die Innenstadt und im Westen an den Maschsee. Im Stadtteil befinden sich das Sprengel-Museum, die Zentrale der Stadtbibliothek, das NDR-Landesfunkhaus, das Landesstudio des ZDF und die traditionsreiche Gilde Brauerei. Die Begrenzung zur Bult im Osten der Südstadt bildet die Eisenbahnlinie Hannover–Göttingen. Bedeutende Kirchen sind die katholische St.-Heinrich-Kirche und die evangelischen Kirchengemeinden Nazareth, Bugenhagen, Athanasius und Paulus. Die drei Gemeinden Paulus, Athanasius und Nazareth arbeiten in der Region eng zusammen. Die wichtigsten Straßen für den Autoverkehr sind die Hildesheimer Straße (in Nord-Süd-Richtung) und der Altenbekener Damm (Ost-West), die den Stadtbezirk mittig durchteilen. Unter der nördlichen Stadtteilgrenze (Marienstr.) und der Hildesheimer Straße verkehren U-Bahn-Linien. Hildesheimer Straße und Marienstraße sind zugleich bedeutende Einkaufs- und Geschäftsstraßen der Stadt Hannover. Des Weiteren ist die Südstadt über eine Busverbindung über die Sallstraße mit der Innenstadt verbunden. In der Südstadt befindet sich das Krankenhaus Henriettenstift. Die Sophienklinik liegt knapp außerhalb des Stadtbezirks nördlich der Marienstraße
Döhren-Wülfel ist der 8. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 33.535 Einwohner (2008) und untergliedert sich in die Stadtteile Döhren (13.391 Einwohner), Mittelfeld (8.290 Einwohner), Seelhorst (3.597 Einwohner), Waldhausen (2.106 Einwohner), Waldheim (1.817 Einwohner) und Wülfel (4.334 Einwohner).
Döhren liegt im Süden des Stadtbezirks. Die Hildesheimer Straße als eine der großen Ausfallstraßen aus dem Stadtzenrum durchzieht Döhren als Hauptverkehrsader. An dieser Straße liegt der Döhrener Turm von 1382. Er befindet sich aber nicht im Stadtteil Döhren, sondern noch etwa 300 m nördlich im Stadtteil Waldhausen. Vor 1907 befand er sich etwa 7 Meter von der früheren Stadtgrenze auf Hannoverschem Gebiet. Am Döhrener Turm gibt es eine Stadtbahnstation gleichen Namens und beidseits der Straße den südlichen Ausläufer des Stadtwaldes Eilenriede. Sehenswert in der Nähe des Turms sind einige denkmalgeschützte Gebäude.
Ricklingen ist der 9. Stadtbezirk in Hannover und wurde am 1. November 1981 eingeführt. Er untergliedert sich in die Stadtteile Bornum, Mühlenberg, Oberricklingen, Ricklingen und Wettbergen.
Der Stadtbezirk hat 43.400 Einwohner (Stand 1. Januar 2008), wobei 1.350 auf Bornum, 6.520 auf Mühlenberg, 10.393 auf Oberricklingen, 12.625 auf Ricklingen und 12.512 auf Wettbergen entfallen.
Am 16. November 2006 wurde Andreas Markurth (SPD) mit 20 von 21 Stimmen zum Bezirksbürgermeister gewählt. Vom 1. November 1981 bis 1986 war Horst Lippmann (SPD) Bürgermeister des Stadtbezirks Ricklingen. Von 1986 bis 2001 und 2005 bis 2006 standen Werner Bock (SPD) sowie von 2001 bis einschließlich 2004 Angelika Walther (SPD) dem Stadtbezirk vor.
Bornum liegt im Nordwesten des Stadtbezirks. Der Wohnbereich des kleinsten Stadtteils von Hannover ist heute durch die Bückeburger Allee (B 65), die Bornumer Straße, die Bahnstrecke Hannover–Altenbeken und die Güterumgehungsbahn sowie durch Straßensperrungen von den Nachbarstadtteilen deutlich getrennt. Auch sonst ist er relativ isoliert, da es im eigenen Wohngebiet kein Einzelhandelsgeschäft mehr gibt und fast alle sonstigen öffentlichen Einrichtungen in den Nachbarstadtteilen Mühlenberg und Badenstedt liegen. Bornum verfügt über einen S-Bahnhof und wird von mehreren Buslinien tangiert und von einer in der Verbindung Mühlenberg - Badenstedt durchquert.
Linden-Limmer ist der 10. Stadtbezirk in Hannover. Er untergliedert sich in die Stadtteile Limmer, Linden-Nord, Linden-Mitte und Linden-Süd. Der Stadtbezirk hat 43.488 Einwohner, wobei 6.038 auf Limmer, 16.522 auf Linden-Nord, 11.644 auf Linden-Mitte und 9.284 auf Linden-Süd entfallen (Stand 1. Januar 2008). Teile von Linden-Mitte, Linden-Nord und Linden-Süd und Limmer zählen zu den Szenevierteln Hannovers.
Die einstige Industriestadt Linden wurde erstmals um 1100 urkundlich erwähnt und war ursprünglich wohl eine unter Linden gelegene Gerichtsstätte der Grafen von Roden. 1285 wird erstmals die Kirche des Heiligen Martin erwähnt, die 1328 dem Kloster Marienwerder eingegliedert wurde, und die (nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1957 wiederaufgebaut) noch heute besteht. In der Umgebung Lindens lagen Lehenshöfe zunächst der Herren von Roden-Wunstorf und Schaumburg, später der Welfen. 1842 hatte das Dorf Linden 3.207 Einwohner [1].
Nach Einmarsch Preußens in das Königreich Hannover 1866 war Linden das größte (Industrie-)dorf Preußens. Den Grundstein dafür legte der Industrielle Johann Egestorff Anfang des 19. Jahrhunderts mit Kalkbrennereien am Lindener Berg zur Produktion des Baustoffs Kalkmörtel. In seine Fußstapfen trat sein Sohn Georg Egestorff, der eine Maschinenfabrik und Eisengießerei gründete. (Siehe auch: Hanomag)
Ahlem-Badenstedt-Davenstedt ist der 11. Stadtbezirk in Hannover. Er hat 31.644 Einwohner (Stand 2008) und untergliedert sich in die Stadtteile Ahlem (9.444 Ew.), Badenstedt (11.601 Ew.) und Davenstedt 10.599 (Ew.).
Bereits seit 1966 besteht eine Partnerschaft zu Petit Couronne, Frankreich.
Ahlem entstand als Bauerndorf im Schutze der Burg des Grafen Konrad von Wunstorf. Die wehrhafte Burg wird in einer Urkunde 1187 als Castrum Limbere erwähnt. Ihre genaue Lage ist heute aber nicht mehr bekannt. Sie war namensgebend für die Siedlung Limmer. Ahlem stand kirchlich und wirtschaftlich im Schatten der Burgsiedlung Limmer. Eine erste urkundliche Erwähnung findet das Dorf 1272 und 1288. Dabei vermachten Ludolf und Johann von Roden das Ahlemer Land dem Kloster Marienwerder.
Ahlem war trotz der Vorstadt-Nähe zu Hannover immer ländlich geprägt. Wirtschaftsgrundlage der Dorfbewohner war die Landwirtschaft. 1770 zählte das Dorf 120 Einwohner, etwa 100 Jahre später 1895 waren es rund 500. Um 1730 wurde asphalthaltiges Gestein gefunden, dass aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts wirtschaftlich genutzt werden konnte.
Herrenhausen-Stöcken ist der 12. Stadtbezirk in Hannover.
Herrenhausens Namensgebung geht zurück auf die Sommerresidenz der Welfen, das Schloss zu Herrenhausen. In diesem Stadtteil befinden sich die Herrenhäuser Gärten mit angrenzendem Berggarten, dem tropischen Sea-Life-Aquarium im ehemaligen Regenwaldhaus und dem Mausoleum, der Begräbnisstätte für Angehörige der hannoverschen Linie der Welfen.
Hier wurde 1725 der so genannte Vertrag von Herrenhausen abgeschlossen, der die Hohenzollern und die Welfen aneinander binden sollte.
Seit 1868 wird in der Herrenhäuser Brauerei Bier gebraut. Die bekannteste Sorte ist das "Herrenhäuser Pilsener". Der Leinhäuser Bahnhof auf der Herrenhäuser Seite ist heute ein Veranstaltungszentrum.
Nord ist der 13. Stadtbezirk in Hannover. Er untergliedert sich in die Stadtteile Nordstadt, Hainholz, Vinnhorst und Brink-Hafen mit zusammen 29.500 Einwohnern. Davon leben mehr als die Hälfte der Einwohner in der Nordstadt. Die restlichen Einwohner verteilen sich zu etwa gleichen Teilen auf die Stadtteile Hainholz und Vinnhorst. In dem nordöstlich des Mittellandkanals gelegenen Industrie- und Gewerbegebiet Brink-Hafen leben hingegen kaum Einwohner. Oberstes lokales Entscheidungsorgan ist der Stadtbezirksrat Nord mit 19 Sitzen. Daneben gibt es zahlreiche Bürger- und Interessengruppen.
Nord ist der 13. Stadtbezirk in Hannover. Er untergliedert sich in die Stadtteile Nordstadt, Hainholz, Vinnhorst und Brink-Hafen mit zusammen 29.500 Einwohnern. Davon leben mehr als die Hälfte der Einwohner in der Nordstadt. Die restlichen Einwohner verteilen sich zu etwa gleichen Teilen auf die Stadtteile Hainholz und Vinnhorst. In dem nordöstlich des Mittellandkanals gelegenen Industrie- und Gewerbegebiet Brink-Hafen leben hingegen kaum Einwohner. Oberstes lokales Entscheidungsorgan ist der Stadtbezirksrat Nord mit 19 Sitzen. Daneben gibt es zahlreiche Bürger- und Interessengruppen.